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Trinkwassernetz DIN 1988 / DVGW W553

Trinkwassernetzberechnung nach DIN 1988 / DVGW mit grafischer Benutzerführung im Kalt- und/oder Warmwassernetz. Das Netz kann schnell, sicher und einfach mit Hilfe von Baugruppen aufgebaut oder verändert werden.

Theoretische Grundlagen

Grundlage sind Teil 2, 3, 5 und 6 der DIN 1988, DVGW-Arbeitsblätter W551 und W553 sowie EnEV 2007.

Stammdaten

Produktneutrale Stammdaten für Rohre, Formstücke, Ventile, Entnahmestellen, Wärmedämmung, Verlegearten, Installationsarten und Medien gehören zum Programm und lassen sich anpassen oder ergänzen.

Anwendungsbereich

Anwendung für Trinkwasseranlagen in Wohn-, Büro- und Verwaltungsbauten, Hotelbetrieben, Kaufhäusern, Krankenhäusern, Schulen, Gewerbe- und Industrieanlagen, Sonderbauten. Anlagen mit Wasser oder verwaltbaren Medien. Beliebige Projektgrößen.

Berechnung

Ermittlung der Rohrnennweiten und Wärmedämmungen. Berechnung Druckerhöhungs- anlagen, Druckminderern und Hydrantenleitungen. Bemessung von Zirkulationssystemen. Ermittlung des Pumpenförderstroms, Abgleich des Zirkulationsnetzes. Voreinstellung der Regulierventile. Beim Berechnen werden Nennweiten automatisch optimiert. Falls die Daten keine sinnvolle Berechnung zulassen, erscheinen entsprechende Hinweise. Gleichzeitig wird der kritische Fließweg bzw. das kritische Bauteil visualisiert.

Schnell und einfach editieren

Schnelles, einfaches und sicheres tabellarisches Editieren des gesamten Trinkwasser- netzes im Microsoft-Windows-Standard. Visualisierte Darstellung der Netzlogik und des Schemas des aktuellen Stranges. Per Mausklick jederzeit umschaltbare Datensicht auf Kalt- und Warmwassernetz, auf Fließwege oder Zirkulationskreise. Schnellbetrachter für Ergebnisse und Schema einzelner Stränge.

Spezielle Hilfen

Die Projektarbeit lässt sich mit Hilfe spezieller Funktionen "Reihen" und "Daten zentral ändern" weiter beschleunigen, u. a. Projekt-Varianten oder nachträglich erforderlichen Änderungen. Hierbei lassen sich Daten und nennweitenabhängige Auslegungskriterien global dem ganzen Netz oder Teilnetzen zuordnen. Reihen lassen sich für Rohre, Strangregulierventile, Festwiderstände, Filter, Wasserzähler, Enthärtungs- und Dosieranlagen, Sonstige Apparate und Wärmedämmungen anlegen.

Auslegungs-Varianten

Wahlweise Auslegung mit maximalen Fließgeschwindigkeiten gemäß DIN 1988/3 oder frei einstellbaren Vorgaben je Leitungsart für Norm- und Dauerdurchfluss. Vorgabe oder Berechnung des Mindest-Versorgungsdrucks. Vereinfachtes oder differenziertes Berechnungsverfahren nach DVGW 553 zur Ermittlung der Zirkulationsströme (Wärme- verlustmethode). Freie Anpassung der Standard-Vorgaben für Temperaturen und Einzelwiderstand-Anteil. Einstellbare Werte für Mindestnennweiten je Leitungsart sowie für den maximalen Ruhedruck. Dimensionierungs-Optionen für erlaubte Nennweitensprünge.

Vielseitige Ausdrucke

Einstellbare Ausdrucke für Stränge, Fließwege, Zirkulationskreise und gegliederte Massenauszüge.

Datenverbund

Daten-Export zum automatischen Generieren eines Standard-Entwässerungsnetzes. CAD-Import-Schnittstelle.